Der Autor, Dr. Klaus Herber, vermutet im thüringischen Jonastal mehr als nur gewöhnliche Schatzkammern und Produktionsanlagen des Dritten Reiches. Er geht davon aus, dass hier in den letzten Monaten des Zweiten Weltkrieges ein Hochtechnologiezentrum installiert werden sollte, von dem aus mit modernsten und bis dahin unbekannten Träger- und Kampfmitteln der letzte und alles entscheidende Rundumschlag der deutschen Streitkräfte gegen die Alliierten geplant war. Anlagen zur Entwicklung von atomaren Waffen und Trägersystemen befanden sich in unmittelbarer Nähe. Über fünfzig Jahre nach Kriegsende schweigen sich die damaligen Verbündeten noch immer aus. Was haben Amerikaner und Russen 1945 vorgefunden? Warum sind die Kriegstagebücher der Siegermächte immer noch geheim? Das Buch lässt fiktive Zeitzeugen sprechen, fasst das vorhandene Wissen zusammen und eröffnet dem Leser Raum für eigene Spekulationen. Dr. Klaus Herber, Jahrgang 1940, absolvierte eine Lehre als Forstwirt, machte Abitur und studierte Chemie in Leipzig. Danach arbeitete er als Projektant im Chemischen Maschinenbau, leitete die betriebliche Bildungsstätte und war Dozent für Chemie und Werkstofftechnik an einer Ingenieurschule. Im Rahmen einer Aspirantur promovierte er an der Universität Leipzig zum Dr. rer. nat. Nach der Wende war er betriebs- und geschäftsführend in der pharmazeutischen Industrie tätig.

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