Eine Theorie zum Decknamen der Anlage »Quarz« in Roggendorf bei Melk Die Alpenfestung gilt bis heute als ein von den US-Geheimdiensten gegen Ende des Zweiten Weltkrieges »materialisiertes« Phantom. Sie vermuteten im Raum Oberösterreichs riesige Stollen und Vorratsla­ger, fanatische Kämpfer und neue Waffen - eine letzte Zufluchtsstätte des Dritten Reiches. Bei genauer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass sich diese Alpenfestung in Wirklichkeit in den niederösterreichischen Voralpen, in der Umgebung der geheimnisumwitterten Anlage »Quarz« befand. Hierher gelangten die letzten deutschen Truppen, die letzten Flugzeuge und Panzer. Hier tobte die letzte Abwehrschlacht... Der Autor recherchierte in jahrelanger Arbeit unglaubliche Fakten, die zeigen, dass das Areal um diese Anlage nicht umsonst verbissen verteidigt wurde, weil hier der letzte verzweifelte Versuch lief, doch noch eine Waffe zu bauen, die den Kriegsausgang wenden sollte: die Atombombe. Hier erfolgte die Produktion Schweren Wassers. Auch die Anwesenheit des Generals der Waffen-SS Hans Kammler und andere merkwürdige Umstände sprechen für die Behauptung, dass »Quarz« Zwecken diente, die bis heute verschleiert werden, Russen und Amerikaner aber zu einem Wett­lauf veranlasste, welcher der Eroberung unbezahlbarer Technologien diente. Die Russen sprachen in bezug auf die Ereignisse in und um »Quarz« vom »größten Verrat der Weltgeschichte«.

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