Baracken- Nutzung

Alles über die 25 bekannten und X unbekannten Stollen im Jonastal.

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Baracken- Nutzung

Beitragvon lupo 1005 » Mittwoch 26. April 2017, 08:07

Ich betrachte die vorhandenen Gebäudegrundrisse im Tal.
Die Jonastalbegeher (Pampalatscher) kennen sicherlich die rechteckigen gemauerten Gruben.
Im Tal und Umfeld gibt es einige Beispiele zu finden. Mir geht es um die tatsächliche Funktion oder Nutzung der Gruben.
Im GTGJ- Forum finden sich hin und wieder Aussagen darüber. Keller zu einer darüber stehenden Baracke, schreibt beispielsweise Volvo hierzu.

Ich stelle hier mal meine Vermutung zu den gemauerten Gruben ein und bitte Euch um Mithilfe, die tatsächliche Verwendung zu bestimmen.

Die mir bekannten Gruben liegen stets in der Nähe einer weiteren, meist rechteckigen Grundfläche einer Baracke.
Für den Nachweis der Existenz der Baracken dienen Luftbilder und die Reste vor Ort.
Bisher habe ich die Gruben als einzelnes Objekt betrachtet und entweder pauschal der Wasser- Ver- und Entsorgung oder als mögliche Unterkellerung einer Baracke abgelegt.
Als ich diese Grube gefunden habe, musste ich das noch einmal überdenken.

Das Grubenmaß liegt bei 1,2m in der Breite, 4,0m in der Länge und ca. 1,8m in der Tiefe.
Stets mit Ziegelsteinen gemauert, einige weisen noch Reste von Putz auf.
Bei dieser Grube befindet sich, noch fast komplett erhalten, eine Betonplatte daneben. Maße 4,0 x3,5m.
Nachdem ich die Platte komplett freigelegt hatte fand ich einen Tonrohranschluss und einen rechteckigen Kumpf (Ablauf mit Syphonfunktion) innerhalb der Betonfläche.
Nun habe ich versucht die Abflussrohre frei zu legen. Das gelang nur teilweise. Aus diesem Grund kann ich nicht genau sagen, ob das Abwasser auch in die Grube geführt wurde.
Dennoch wage ich einmal zu behaupten es handelt sich hier um eine sanitäre Einrichtung (Baracke/ Hütte) mit Aufangbecken für die Abwässer und Fäkalien der Wachmannschaften in der daneben liegenden Baracke.
Verwendung fand diese Lösung überall dort wo kein direkter Anschluss an das Kanalsystem im Tal möglich war.
Bisher kann ich die Zuführung von Brauch- und Frischwasser aber noch nicht herleiten.
Lediglich der Fund eines Perrot Kupplungsstückes nahe einer Baracke lässt auf die Zuführung über Druckrohre schließen. Das ist aber spekulativ.
Die Grube lag vermutlich ausserhalb der Hütte und war mit Holzbrettern abgedeckt. Anzeichen auf eine Betonplatte als Abdeckung sind bisher bei keiner Grube zu finden.

Kennt Ihr ähnliche Konstellationen oder gar die genaue Funktion dieser Gruben?BildBildBildBildBildBild

Viele Grüße- Daniel
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Re: Baracken- Nutzung

Beitragvon muhmer » Mittwoch 26. April 2017, 08:38

Frage 1 - Schon mal in die Tonrohre geschaut?
Frage 2 - Beginnen die Tonrohre dort überhaupt?

Gruß
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Re: Baracken- Nutzung

Beitragvon lupo 1005 » Mittwoch 26. April 2017, 11:20

Hallo,

zu Frage 2. Ja, die Abläufe beginnen 5/ unter der Betonfläche. Das Objekt liegt am Hang nördlich der Stollen 12- 16.
Zu Frage 1. Was glaubst Du in den Rohren zu sehen?
BildBildBild

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Re: Baracken- Nutzung

Beitragvon Augustiner » Donnerstag 27. April 2017, 14:23

Bei der Bodenplatte mit rechteckigem Bodeneinlauf (Gully) und weiterem runden Ablauf könnte es sich um eine Küche oder eine sanitäre Einrichtung gehandelt haben.
Bei den gemauerten Gruben dürfte es sich m.M. an dieser Stelle um sog. Senkgruben (vielleicht sogar 3-Kammer-System ??) zum Auffangen von Fäkalien handeln; hin und wieder mussten diese Dinger dann geleert werden. Kalkgruben zum Löschen von Kalk waren wohl eher unten bei den eigentlichen Baustellen.
Eine Kanalisation unten im Tal war wohl in Vorbereitung, zumindest kann man dies auf Luftbildern erkennen. Eigenartigerweise beschreibt Kott keinerlei Abwasserleitungen im Fußbodenaufbau der Stollen, er beschreibt nur Drainagerohre zum Ableiten des "Bergwassers".
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Re: Baracken- Nutzung

Beitragvon muhmer » Donnerstag 27. April 2017, 20:42

lupo 1005 hat geschrieben:Hallo,

zu Frage 2. Ja, die Abläufe beginnen 5/ unter der Betonfläche. Das Objekt liegt am Hang nördlich der Stollen 12- 16.
Zu Frage 1. Was glaubst Du in den Rohren zu sehen?


... meist das was man nicht vermutet. Falls Du Zugang zu einer Einziehspirale mit Kamera (Elektriker etc.) hast... Wenn sie nicht unter Wasser stehen und verschlammt sind kann man da mal weiter schauen.

Gruß
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Re: Baracken- Nutzung

Beitragvon manganer » Freitag 28. April 2017, 09:20

Hallo Daniel, klasse Arbeit und klasse Bilder. Ich denke @Augustiner hat recht mit seiner Einschätzung über die Gruben.
Bemerkenswert ist, wenn Du sagst über dem Bereich 12 - 16. In dem Bereich ist ja so gut wie alles unklar, auch luftbildmäßig.
Natürlich auch warum die Stollen 14 und 15 auf einer anderen Sohle liegen, ist absolut unklar. Wenn ich dann noch in KPS seinem Buch lese:
"Ein gut getarnter und von oben gesicherter Komplex mit einer Länge von ca. 215 Metern bot Möglichkeiten zum unauffälligen Einfahren in den Komplex und zur Unterbringung einer großen Zahl von Fahrzeugen. Das ist der Beweis, dass dieser Komplex ein Kommandozentrum war." (handschriftliche Unterzeichnung im Original)
[ Bericht des Chef des Kriegsrates der Sowjetischen Militäradministration in Thüringen über die unterirdische Anlage Jonastal im Kreis Arnstadt ]
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Re: Baracken- Nutzung

Beitragvon lupo 1005 » Freitag 28. April 2017, 21:54

@Augustiner und Peter, ich danke Euch beiden. Eure Ausführungen haben meine Vermutungen bestärkt.
Wieder ein kleines Puzzleteil zum abhaken.

Viele Grüße- Daniel
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Re: Baracken- Nutzung

Beitragvon lupo 1005 » Freitag 28. April 2017, 21:59

Habe doch noch eine Frage.
Gibt es alte Fotos aus privater Hand von der Baustelle oder dem Umfeld? Baracken , Ringstellungen oder gar einem Zaun um das Tal?

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Re: Baracken- Nutzung

Beitragvon deradel » Samstag 29. April 2017, 20:56

Hallo Manganer, nun habe ich lange wegen der Aussage aus dem Buch von KPS nachgedacht. Stammt diese Aussage nicht aus der Akte KD Arnstadt welche nun bei uns auf den Petersberg lagert? Nun muss ich mir mein Exemplar doch mal genauer angucken! Auch sollte ich eventuell meine Aussage revidieren welche ich über das Buch tätigte.

Hatte Olsen nicht immer etwas mit einer Einfahrt und einem Stahltor (natürlich verfüllt und so als solche nicht erkennbar), ich müsste nun gucken wo er dieses genau verortet hatte. Ich meine aber es war weiter westlich der Stollen. War das nicht irgendwo bei den Bunkern in der nähe???

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Re: Baracken- Nutzung

Beitragvon manganer » Sonntag 30. April 2017, 08:27

Nordöstl. von Hohe Kopf ist Olsens "Stahltor". Aber mit dem Bericht über die JT-Stollen kann dieser Bereich nun wirklich nichts zu tun haben. Dieser Punkt 6) des Berichtes bleibt für mich erst mal schleierhaft. Vielleicht ist es auch nur unglücklich übersetzt...???
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Re: Baracken- Nutzung

Beitragvon lupo 1005 » Freitag 12. Mai 2017, 11:21

@ Augustiner,
gibt es aus dem Bereich gegenüber der 16-25 ein Luftbilder auf dem man die Baracken am Waldrand/ Straße sehen kann? Bereich Pumpenfundament....

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Re: Baracken- Nutzung

Beitragvon Augustiner » Samstag 13. Mai 2017, 18:17

Ich sehe da nur Baracken vis-a-vis der 22 mit 25; ferner 3 weitere oben am Verbindungsweg Gossel-Espenfeld.
Leider sind diese Baracken (oder sonstige Einrichtungen) bei Kott nicht vorhanden, mit der Kott'schen Wegeführung komme ich auch nicht ganz klar - was sagt denn das Modell im Dokuzentrum ??
Die Pumpennische ist doch gegenüber Stollen 3 ??
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Re: Baracken- Nutzung

Beitragvon Ramsay » Samstag 13. Mai 2017, 20:28

Augustiner hat geschrieben:Ich sehe da nur Baracken vis-a-vis der 22 mit 25; ferner 3 weitere oben am Verbindungsweg Gossel-Espenfeld.
Leider sind diese Baracken (oder sonstige Einrichtungen) bei Kott nicht vorhanden, mit der Kott'schen Wegeführung komme ich auch nicht ganz klar - was sagt denn das Modell im Dokuzentrum ??
Die Pumpennische ist doch gegenüber Stollen 3 ??


Das ist erstmal richtig. Die Pumpennische befindet sich etwa gegenüber Stollen 3.
Es gibt aber noch ein Relikt, welches als Pumpenfundament bezeichnet wird. Dies befindet sich hier:

N50 48.851 E10 52.695

Und dies meint Lupo.

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Re: Baracken- Nutzung

Beitragvon Augustiner » Montag 15. Mai 2017, 07:40

Ramsay hat geschrieben:Es gibt aber noch ein Relikt, welches als Pumpenfundament bezeichnet wird. Dies befindet sich hier:

N50 48.851 E10 52.695

Und dies meint Lupo.

VG
Ramsay


Weiß man denn Näheres zu diesem Fundament ? Hat vielleicht etwas mit der Brauchwasserversorgung aus der Gera bei der Triglismühle zu tun ??
Ohnehin glaube ich, dass die Suche nach solchen Relikten zur Ver- bzw. Entsorgung (Gas, Wasser, Schei.., Strom, Telefon, Heizung etc.) noch am Ehesten geeignet ist, vielleicht da und dort etwas Licht ins Dunkel zu bringen.
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Re: Baracken- Nutzung

Beitragvon lupo 1005 » Montag 15. Mai 2017, 11:28

Das glaube ich auch, Augustiner.
Ich stehe noch vor der Aufgabe hier im Forum alle Themen zu Baustelle durchzulesen. Habe erst einen verschwindend kleinen Teil geschafft...


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Re: Baracken- Nutzung

Beitragvon deradel » Montag 15. Mai 2017, 22:13

Wenn man das MTB mit den Ami Nachtragungen hätte dann wüsste man sicher mehr. Leider fehlt dieses zu einigen Gebieten.

Viele Grüße
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Re: Baracken- Nutzung

Beitragvon manganer » Dienstag 16. Mai 2017, 15:51

Die Amikarte vom Tal (5131 Arnstadt) gibt es ja, nur gibt es da nur Eintragungen am Eulenberg...
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Re: Baracken- Nutzung

Beitragvon Augustiner » Dienstag 16. Mai 2017, 18:03

manganer hat geschrieben:Die Amikarte vom Tal (5131 Arnstadt) gibt es ja, nur gibt es da nur Eintragungen am Eulenberg...


.........und sie sehen 2 Airfields, wo eigentlich nur eines ist..........about 2 miles North of gossel [pop]
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Re: Baracken- Nutzung

Beitragvon Augustiner » Dienstag 16. Mai 2017, 18:32

Bei genauerem Hinsehen zeigen sich noch mehr Unterschiede - im Kast'l könnte z.B. 32 t stehen; ein Schelm wer da was anderes denkt.
Fraglich auch, ob diese Eintragungen tatsächlich von den Amerikanern stammen.

Nachtrag: Es handelt sich um eine "32" - es wurden die horizontalen und vertikalen Gitternetzlinien teilweise gekennzeichnet, was m.M. im Original nicht der Fall war.
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Re: Baracken- Nutzung

Beitragvon deradel » Dienstag 16. Mai 2017, 19:22

@ Manganer, mein Fehler! War wohl schon etwas spät! Aber das Anschluss Blatt Richtung Westen gibt es nicht oder?

@ Augustiner, deine Markierungen sind mir noch gar net aufgefallen.

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Re: Baracken- Nutzung

Beitragvon manganer » Freitag 19. Mai 2017, 10:43

@DerAdel
Die Karten gibts von ganz Thüringen flächendeckend!!! Allerdings, 4 Karten fehlen komischerweise (4531 Heringen, 4928 Mihla, 5028 Wutha und 5032 Erfurt)...
@Augustiner
Ja, über das Airfield am "Dreieck" hatte ich mich auch gewundert. Und die 32 kann im amtlichen MTB nicht gestanden haben,
da das Gitternetz ja erst von den Amis aufgebracht wurde (Nord de Guerre), und das deutsche Netz wurde einfach weggekratzt...
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Re: Baracken- Nutzung

Beitragvon lupo 1005 » Freitag 19. Mai 2017, 16:00

Das Böhlersloch ist doch nicht am Jungeferbsprung!?

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Re: Baracken- Nutzung

Beitragvon manganer » Samstag 20. Mai 2017, 07:17

Upps, ja klar, Du hast natürlich recht, das ist ja gar nicht der Hamster... Also sollte demnach am Jungfernsprung noch eine Höhle sein. kennt dort zufälligerweise Einer eine???
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Re: Baracken- Nutzung

Beitragvon lupo 1005 » Sonntag 28. Mai 2017, 09:40

Frage an die Altvorderen.
Gibt es eine Zusammenfassung/ Auswertung aller Aussagen und Fakten an welcher Stelle innerhalb der Baustelle nur Zivilarbeiter, Häftlinge und beide zusammen eingesetzt wurden?

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Re: Baracken- Nutzung

Beitragvon lupo 1005 » Sonntag 28. Mai 2017, 09:42

Und eine weitere Frage, ab welcher Position war das Tal mit einem Schlagbaum abgesperrt. Bei Crawinkel war es wohl nach dem Abzweig zum Flugplatz!?

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